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Unter dem Motto "Land: Raum für Zukunft." nahm das 19. Zukunftsforum Ländliche Entwicklung drei Themenaspekte in den Blick.
Im ersten Themenfeld ging es um Fragen der Raumordnung und Flächennutzung. Wie können verschiedene Nutzungsansprüche – wie Landwirtschaft, Gewerbe, Wohnungsbau, Verkehr, Energieerzeugung und Naturerhalt/ Landschaftspflege – miteinander in Einklang gebracht werden? Dabei geht es auch um Beteiligungsverfahren und multifunktionale Flächennutzungskonzepte.
Im zweiten Themenfeld ging es um Gebäude und ihre Nutzung: Wohnen, Gewerbe, Kultur, Versorgung usw.. Wie gehen wir mit den sich ändernden Wohnbedarfen älterer und junger Menschen auf dem Land um? Wie bleibt der Ortskern lebendig? Wie können wir leerstehende Gebäude wieder aktivieren? Wie schaffen wir die energetische Sanierung des Bestands? Wie können multifunktionale Gebäude geschaffen und genutzt werden? Auch Themen wie die Verwendung nachwachsender Rohstoffe (z.B. Holzbau) und die regionale Baukultur sind gewünscht.
Im dritten Themenfeld ging es um Raum für Begegnungen, Vernetzung, Engagement und Ehrenamt und die Verbundenheit der Menschen mit ihrer Heimat. Dritte Orte und Kulturstätten sind wichtige Identifikationsräume in ländlichen Regionen. Unter dem Stichwort “digitale Räume” soll beleuchtet werden, wie digitale Anwendungen zur Vernetzung der Menschen oder zu mehr Transparenz und Effizienz, z.B. auch von kooperativem und überregionalen Verwaltungshandeln, beitragen können.