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Quelle: BMEL / Walkscreen

14. Zukunftsforum Ländliche Entwicklung

20. und 21. Januar 2021 in Berlin

Alles digital oder doch wieder "normal"? Neue Formen von Arbeit und Teilhabe als Chance für die Ländlichen Räume

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Zukunftsforum Ländliche Entwicklung 2021 erstmals als Hybridveranstaltung geplant

Veranstaltung findet trotz Corona-Pandemie statt

Die Covid-19-Pandemie stellt die ganze Welt vor völlig neue Herausforderungen. Vieles, was über Jahre und Jahrzehnte selbstverständlich war, ist seit Anfang 2020 nicht mehr mit dem Infektionsschutz vereinbar und wird seitdem in Frage gestellt. Doch Not macht erfinderisch. So hat die Coronakrise in vielen Lebensbereichen auch zu Innovationen geführt. Gerade die Digitalisierung hat in unserem Alltag einen Quantensprung gemacht: Homeoffice und Videokonferenzen, Familienchats, Livestreams von Veranstaltungen – all das wurde für viele Menschen im Jahr 2020 zur Gewohnheit.

Die Auswirkungen der Coronakrise machen auch vor dem Zukunftsforum Ländliche Entwicklung nicht Halt. Ein Zusammentreffen von mehr als 1000 Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus Politik, Wirtschaft, Verwaltung, Wissenschaft, Verbänden, Institutionen und regionalen Initiativen, wie wir es seit vielen Jahren am Rande der Internationalen Grünen Woche pflegen, wird in der gewohnten Form 2021 nicht möglich sein. Gleichzeitig ist das Bedürfnis, sich auszutauschen und die aktuelle Entwicklung und ihre Auswirkungen auf die Ländlichen Räume zu diskutieren, groß.

Das BMEL wird den Akteuren der Ländlichen Entwicklung daher auch im Januar 2021 eine – der Pandemie angepasste – Plattform für Austausch, Diskussion und Wissenstransfer bieten. Im Rahmen einer Hybridveranstaltung wollen wir ins Gespräch kommen – mit Abstand in Berlin und mit neuen Formaten im Internet.

Das Generalthema des neuen Zukunftsforums ist dabei auch für uns Programm. Alles digital oder doch wieder "normal"? Neue Formen von Arbeit und Teilhabe als Chance für die Ländlichen Räume.

Sollten Sie Interesse haben, als Institution oder Initiative ein Fachforum zu diesem Thema zu verantworten, haben Sie bis 1. September 2020 die Möglichkeit, sich um eines der 32 Fachforen zu bewerben. Nähere Informationen für Teilnehmerinnen und Teilnehmer finden Sie ab Herbst auf dieser Internetseite.

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