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Dokumentationen 2019 bis 2008

Nr. 7: Junge Erwerbsperspektiven braucht das Land - für Frau und Mann

Nachhaltige Ländliche Entwicklung im Sinne junger Frauen und Männer bedeutet, sichere Zukunftsperspektiven aufzuzeigen. Eine klare Profilierung von Regionen kann neue Jobs bringen – sowohl in der jeweiligen Branche, als auch den vor- und nachgelagerten Bereichen. Ein gelungenes Übergangsmanagement in den Erwerb macht vorhandene und neu entstehende Ausbildungsplätze attraktiver und ermutigt junge Menschen, auf dem Land, in der Heimat, in der Region zu bleiben. VertreterInnen aus Best-Practice-Beispielen berichten von Erfolgsstrategien und stehen für Austausch und Diskussion zur Verfügung.

Organisatorisches

Veranstalter: Katholische Landjugendbewegung Deutschlands e.V. (KLJB), Evangelische Jugend in ländlichen Räumen (ejl)

Ansprechperson: Jürgen Bahr, KLJB

Programm

Moderation: Mareike Klostermann, Landesjugendleiterin der dbb Jugend Thüringen


13:30 Uhr Begrüßung


  • Karin Silbe, Bundesvorsitzende, Katholische Landjugendbewegung Deutschlands e.V.
  • Dr. Karsten Schulz, Evangelische Jugend in ländlichen Räumen

13:40 Uhr Was junge Frauen und Männer brauchen: Perspektiven in der Region


Jugendliche für ein Leben und Arbeiten auf dem Land begeistern

  • Ariane Böttcher, Vorstandsvorsitzende des Vereins Zuhause in Brandenburg e.V.
    Präsentation (PDF, 378 KB)

13:55 Uhr Neue und zukunftsfähige Modelle sind gefragt


Erwerbsfähigkeit und Partizipation junger Menschen stärken - kirchliche Kurzimpulse

  • Dr. Maren Heincke, Referentin für den Ländlichen Raum, Zentrum Gesellschaftliche Verantwortung der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau
    Präsentation (PDF, 1,4 MB)

14:10 Uhr Erfolgreiche Projektbeispiele


Lösungsansätze, die Frauen und Männer langfristig in ländlichen Räumen halten können

  • Patrick List, Teamleiter bei der Thüringer Agentur für Fachkräftegewinnung ThAFF

14:25 Uhr Erarbeitung in angeleiteten thematischen Kleingruppen


  • 1. Übergangsmanagement von der Ausbildung hin zu langfristigen Erwerbsperspektiven - Welche Knackpunkte bestehen und wo werden Handlungsbedarfe gesehen?
  • 2. Bildung, Kultur, Nahversorgung – die Rolle der "weichen" Faktoren
  • 3. Spezifische Erfordernisse für junge Frauen und Männer - Anforderungen an einen genderspezifischen ländlichen Arbeitsmarkt

14:55 Uhr Austausch im Plenum


15:15 Uhr Zusammenfassendes Statement


  • Benjamin Krautschat, politischer Referent in der Abteilung Jugend und Jugendpolitik des DGB-Bundesvorstandes
    Präsentation (PDF, 618 KB)

15:25 Uhr Abschlussrunde und Dank


  • Karin Silbe, Bundesvorsitzende, Katholische Landjugendbewegung Deutschlands e.V.
  • Dr. Karsten Schulz, Evangelische Jugend in ländlichen Räumen