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12. Zukunftsforum 2019

Nr. 4: Das sorgende Dorf in einer digitalen Welt: Zukunftschance für den ländlichen Raum

Die Kommunen stehen vor der Herausforderung, gleichwertige Lebensverhältnisse zu schaffen, d.h. die Daseinsvorsorge, Teilhabe und Zukunftsfähigkeit im ländlichen Raum zu sichern. Hilfe benötigen Menschen in jedem Alter. Alleinerziehende, Familien, Neubürger oder Menschen, die einsam und krank sind und Unterstützung bei der Alltagsbewältigung benötigen, finden Halt und Hilfe dort, wo Dorfgemeinschaften intakt und gut vernetzt sind. Die Digitalisierung bietet zahlreiche Chancen, Gemeinschaften zu stärken, in dem sie Infrastrukturen für die Kommunikation schafft und damit Teilhabemöglichkeiten wie Ehrenamt fördert. Die Veranstaltung thematisiert Chancen und Möglichkeiten Sorgender Gemeinschaften als einen innovativen Weg zur Zukunftssicherung in ländlichen Regionen. 

Organisatorisches

Veranstalter: Gesellschaft für Wirtschaftsförderung im Kreis Höxter mbH (GfW), Diakonie Deutschland

Ansprechpersonen:

Programm

Begrüßung

  • Diakonie Deutschland/Projekt Smart Country Side (Projektträger: Kreis Lippe/Kreis Höxter)

Impulsvortrag

  • Maria Loheide, Vorstand Sozialpolitik, Diakonie Deutschland

Expertenrunde

  • Maria Loheide, Diakonie Deutschland
  • N.N., Caritas Deutschland
  • Jutta Croll, Stiftung Digitale Chancen
  • Heidrun Wuttke, Projekt Smart Country Side (SCS)
  • Christian Heerdt, Informations- und Koordinierungsstelle der Landesinitiative Demenz-Service Nordrhein-Westfalen (IKL) im Kuratorium Deutsche Altershilfe
  • Hendrik Nolde, Fachstelle Altern und Pflege im Quartier im Land Brandenburg (FAPIQ)

Arbeitsgruppen

Vorstellung der Moderator*innen und Einführung in den Ablauf der Gruppendiskussion

Gruppe 1: Chancen und Herausforderungen einer altersgerechten Quartiersentwicklung

  • Moderation: Hendrik Nolde, FAPIQ, und Christian Heerdt, IKL

Gruppe 2: Halt und Hilfe für Menschen im ländlichen Raum: Ovenhausen als erfolgreiches Beispiel für das Sorgende Dorf der Zukunft

  • Moderation: Heidrun Wuttke, Projekt SCS, Vertreterinnen der Caritas Konferenz, der Kirche sowie Bürger*innen aus Ovenhausen

Gruppe 3: Wir machen das gemeinsam! Die Sorgende Gemeinschaft - ein Erfolgsmodell für ländliche Regionen?

  • Moderation: Volker Amrhein, Diakonie Deutschland

Gäste:

  • Jutta Croll, Vorstand Stiftung Digitale Chancen
  • Peter Meißner, Projektleitung Initiative Gemeinwesendiakonie / Projekt "Das vernetzte Dorf", Haus kirchlicher Dienste, Hannover
  • Dieter Zorbach, Realschulrektor i.R., Initiative 55 plus-minus, Dorf App 55+, DRIN Projekt der EKHN
  • Dr.-Ing. Dirk Veiel, Kooperative Systeme, Fakultät für Mathematik und Informatik, FernUniversität in Hagen

Zusammenfassung der Gruppendiskussion, Fazit, Schlusswort, Ausblick

Moderation: Reinhard Fukerider, AWO Bezirksverband OWL e.V.